Muttermal entfernen

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Muttermalentfernung in Frankfurt

Aus medizinischer Sicht sind Muttermale oder Leberflecken meistens unbedenklich. Andererseits werden sie häufig aus ästhetischer Sicht als Schönheitsmakel empfunden. Dies vor allem dann, wenn sie sich im Gesicht, auf dem Dekolleté oder an den Beinen bzw. Armen befinden.

In der Praxis Schillerstrasse in Frankfurt bieten wir unseren Patienten und Patientinnen mit hoher fachärztlicher Kompetenz und jahrelanger Erfahrung die schonende Entfernung an.

Die Muttermalentfernung sollte immer von einem Facharzt durchgeführt werden, weil bei einem auffälligen klinischen Befund oder einer bekannten Veranlagung eine bösartige Hautveränderung abgeklärt werden muss. Besteht ein Verdacht, wird in der Praxis Schillerstrasse das entfernte Gewebe mit der modernen 3D-Histologie untersucht. Dies ermöglicht auch feine Tumorausläufer zu erkennen.

Sie haben Fragen oder beabsichtigen Hautveränderungen/Muttermale/Leberflecken entfernen zu lassen, dann kontaktieren Sie uns bitte, damit wir einen persönlichen Termin vereinbaren können.

Vorteile einer Muttermalentfernung

Dem ästhetischen Empfinden wird wieder entsprochen, sodass der Blick in den Spiegel mit einer individuell positiven Resonanz verbunden ist. Einer genetisch bedingten Veränderung wird vorgebeugt und Schäden durch Reibung können gar nicht erst entstehen.

Was sind Muttermale und wie entstehen diese?

Bei einem Muttermal bzw. Leberfleck handelt es sich um ein pigmentiertes Hautmal, das medizinisch Naevus genannt wird und sich rötlich oder braun-schwarz darstellt. Sie treten meistens als gutartige Pigmentzell-Wucherungen, vorrangig Melanozyten, auf.
Ursächlich kann es sich einerseits um erworbene Pigmentflecken in den oberen Hautschichten handeln, die sich bei fast allen Menschen im Laufe des Lebens entwickeln. Die hierfür verantwortlichen pigmentbildenden Zellen finden sich in der Epidermis (Oberhaut), der Dermis (Lederhaut) oder in den Junktion, dem Zwischenraum der beiden Hautschichten.

Zu unterscheiden ist zwischen normalen und dysplastischen Naevi. Letztere Ausprägung weist Veränderungen ähnlich einem Melanom auf, was auf ein erhöhtes Hautkrebsrisiko hindeutet. Sie sind nicht symmetrisch und auch nicht glatt und scharf begrenzt wie normale Naevi.

Es kann sich auch um kongenitale (angeborene) Leberflecken handeln, deren Größe sehr unterschiedlich ausfällt. In beiden Fällen wird von einer familiären Veranlagung ausgegangen, deren Ursache bislang nicht abschließend geklärt wurde.

Auch hormonelle Einflüsse während der Pubertät oder im Verlauf einer Schwangerschaft können die Bildung von Muttermalen/Leberflecken verursachen. Besonders in der Kindheit kann durch Sonneneinwirkung (UV-Strahlung) die Bildung begünstigt werden. Die Entstehung von Muttermalen/Leberflecken basiert auf einer Anhäufung und Vermehrung von pigmentbildenden Zellen wie beispielsweise Melanozyten. Vorgeburtlich oder im Laufe des Lebens wandern die Zellen in die Haut ein, um sich zu vermehren. In der Haut bilden die Zellen kleine Nester, in denen sich immer mehr Pigmentzellen ansammeln. Für die Farbe der Muttermale/Leberflecken ist der Hautfarbstoff Melanin verantwortlich, der von den Melanozyten gebildet wird.

Juckt, nässt oder verändert sich ein Muttermal/Leberfleck in Form und/oder Farbe bzw. Größe sollte zur Sicherheit immer eine ärztliche Abklärung durch einen erfahrenen Dermatologen erfolgen. Das Team der Praxisklinik Schillerstrasse ist auch diesbezüglich gerne Ihr kompetenter Ansprechpartner.

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    Zu den Naevus-Sonderformen gehören:

    • Spitz- oder Spindelzell-Neavus
    • Sutton- oder Halo-Naevus
    • Blauer Naevus
    • Dysplastischer Naevus

    Welche Gründe können vorliegen, um ein Muttermal entfernen zu lassen? Für wen ist eine Entfernung geeignet?

    Muttermale entfernen zu lassen ist ganz wichtig, wenn eine bösartige Veränderung eingetreten ist. Die Entfernung empfiehlt sich auch häufig, wenn eine solche Veränderung zu befürchten ist. Zum Beispiel aus genetischen Gründen. Andererseits können auch ästhetische Gründe bestehen. Zum Beispiel dann, wenn sich die Muttermale/Leberflecken im Gesicht oder auf dem Dekolleté befinden und (gefühlt) das Aussehen beeinträchtigen. Leberflecken entfernen empfiehlt sich auch, wenn diese sich im Intimbereich angesiedelt haben. Vor allem deshalb, weil sie sich beim Intimverkehr durch Reibung entzünden können. Dies gilt auch für die Brust, hier insbesondere der Bereich um die Brustwarzen. Reibung mögen Muttermale/Leberflecken gar nicht. Deshalb sollte eine Muttermalentfernung durchgeführt werden, wenn der Hosenbund, Gürtel, BH-Träger oder auch die Schuhe zu Reibungseffekten führen können, wenn sie in direktem Kontakt mit einem Muttermal kommen.

    Einen Leberfleck zu entfernen empfiehlt sich auch dann, wenn sich dieser am Haaransatz befindet, weil die Verletzungsgefahr durch das Kämmen oder Bürsten relativ hoch ist.

    Muttermal entfernen

    Behandlungsablauf

    Vor der OP

    Mittels Blickdiagnose wird zuerst nach dem ABCDE Schema vorgegangen. Dieser schließt sich häufig die Auflichtmikroskopie (Dermaskopie) durch den Hautarzt an. Sie ermöglicht die genaueste Erkennung von Hautkrebs.

    Es ist nicht erforderlich, vor dem Muttermal entfernen nüchtern zu bleiben. Auf Nikotin sollte verzichtet werden. Kreislaufprobleme und Allergien, insbesondere auf Lokalanästhetika, sollten uns mitgeteilt werden, damit wir uns darauf einstellen können. Blutverdünnungsmittel dürfen vorher nicht eingenommen werden. Der Quickwert sollte je nach Größe der Hautveränderung am Tag der Behandlung normwertig sein.

    Während der OP

    Die Muttermalentfernung erfolgt in der Regel in Lokalanästhesie (örtlicher Betäubung). Die tangentiale Abtragung (Shave-Exzision) erfolgt oberflächlich. Eine Naht ist somit nicht erforderlich. Kleinere Muttermale können auch herausgestanzt werden. Handelt e sich um größere Muttermale werden diese mit dem Skalpell herausgeschnitten.

    Bei der Spindelexzision werden mit dem Skalpell spindelförmig zum Beispiel tief wachsende Basaliome entfernt. Der Verschluss erfolgt mit feinen Nähten, sodass nur eine kleine Narbe entsteht.

    Muttermale entfernen kann auch mit dem Laser erfolgen.

    Nach der OP

    Bei der tangentialen Abtragung (Shave-Exzision) entsteht nur eine kleine Schürfwunde, die in der Regel nach 2-3 Wochen mit einem hervorragenden kosmetischen Resultat verheilt. Die Wunde kann offen bleiben oder mit einem Pflaster zum Schutz abgedeckt werden. Der Austritt von etwas Sekret oder Wundflüssigkeit ist normal. Duschen ist erlaubt. Auf Schwimmen und ein Vollbad sollte bis zur Abheilung verzichtet werden. Saunagänge, Solariumnutzung und Sonnenbaden sind für 4-6 Wochen nicht zu empfehlen. Je nachdem, wo das Muttermal entfernen erfolgte, sollte zudem auf Geschlechtsverkehr und Radfahren verzichtet werden. Auf Kraftsport sollte entsprechend dem operativen Aufwand nach Rücksprache mit dem Arzt ebenfalls verzichtet. Nikotinabstinenz ist postoperativ (nach der Behandlung) angeraten. In der Regel besteht eine sofortige Gesellschaftsfähigkeit.

    Wird Gewebe für die histologische Untersuchung entnommen, erfolgt eine histologische Aufarbeitung.

    Risiken und mögliche Komplikationen

    Vom Grundsatz her ist nicht mit Komplikationen beim Muttermal entfernen zu rechnen. Trotzdem kann es vereinzelt zu Rötungen oder Schwellungen kommen. In sehr seltenen Fällen treten nach einer Muttermalentfernung Infektionen, Narben oder Wundheilungsstörungen auf.

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    Plastische & Ästhetische Chirurgen
    in Frankfurt auf jameda
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